Grosse Zusatzmodule

Kursplanung

In vielen Schulsystemen können die Schüler ihren Unterricht selbst wählen. Damit steht nicht mehr die Klasse, sondern der einzelne Schüler im Mittelpunkt der stundenplanerischen Tätigkeit.
Durch die individuelle Kurswahl erhält jeder Schüler seinen persönlichen Stundenplan.
Das prinzipielle stundenplanerische Problem liegt bei der Kursplanung darin jene Kurse zu finden, die, ohne dass es zu Lehrer- oder Studentenkollisionen kommt, gleichzeitig abgehalten werden können. Diese Kurse werden zu Bändern zusammengefasst. Für die automatische Banderstellung stehen Ihnen verschiedene bewährte Optimierungsmethoden zur Verfügung. Die Standard-Optimierung ist einfach zu bedienen während Sie mit der Teilbereichs-Optimierung ganz gezielt während der einzelnen Optimierungsschritte auf die Struktur Ihrer Schule eingehen können. Außerdem können Sie verschiedene Bedingungen für die Bildung der Bänder und die Zuordnung der Studenten zu den einzelnen Kursen festlegen.

Vertretungsplanung

Was passiert wenn der Stundenplan fertig ist, doch plötzlich ein Lehrer krank wird? Die Vertretung sollte qualifiziert für das zu unterrichtende Fach sein, alle Vertretungen aber möglichst gerecht auf die Lehrer aufgeteilt werden. Welche Lehrer stehen für eine Vertretung überhaupt zur Verfügung?
Das Modul Vertretungsplanung beschäftigt sich mit diesen und ähnlichen Fragen (wieviel hat Lehrer Hubert eigenlich während des Schuljahres vertreten?) und bietet dafür maßgeschneiderte Lösungen.

In diesem Modul ist auch der Periodenstundenplan enthalten.

Kalender

In vielen höheren Fachschulen und Universitäten finden Lehrveranstaltungen vollkommen oder teilweise unregelmäßig statt. Es ist daher erforderlich, mit Jahresstunden zu arbeiten und diese auf die Wochen zu verteilen. Kalender unterstützt Sie dabei nicht nur mit einer übersichtlichen Darstellung, sondern auf Wunsch auch mit einem Algorithmus, der die Stunden gleichmäßig über das Semster oder Jahr verteilt. Bei dieser Verteilung werden natürlich auch eventuelle Abwesenheiten der Dozenten berücksichtigt.
Kalnder unterstützt auch alternierende Veranstaltungen, beispielsweise alle zwei oder drei Wochen.